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![]() Planung einer HomeWay-AnlageAls Beratungs- und Installationspartner geht es für Sie vor allem darum, die Anzahl und Ort der pvd-units und die Ausführungsart der Zentrale zu bestimmen. Gehen Sie am besten gemeinsam mit Ihrem Kunden die Räume durch und skizzieren Sie mögliche Anwendungen, heutige und zukünftig mögliche.
Bei einem Einfamilienhaus ist eine Basisversorgung mit vier pvd-units möglich, alle Haupträume bekommen eine pvd-unit. Üblich sind zwischen sechs und 12 pvd-units, je nach Hausgröße und Raumanzahl. Für Technikbegeisterte sind mehr als 20 pvd-units keine Seltenheit. Letztendlich ist die Anzahl frei wählbar, da ein passives Verkabelungssystem keinen Dimensionierungsproblemen unterliegt.
Planen Sie mit dem Kunden zusammen möglichst viele pvd-units ein, das schafft Komfort, Flexibilität und Zukunftssicherheit. Die wechselbaren Steckmodule sollten nur dort eingeplant werden, wo auch Anwendungen stattfinden – es ist nicht notwendig, alle pvd-units mit Modulen zu versehen. So kann die Investition auf die notwendige Grundinstallation konzentriert werden, denn das ist später nicht so einfach nachzuholen.
Hinweis: HomeWay ist zu allen Schalterherstellern kompatibel und kann auch unter Kombirahmen eingesetzt werden. Sie brauchen lediglich die sogenannten Distanzrahmen oder Zwischenrahmen zur Aufnahme von 50x50 mm großen Zentralplatten.
Die Art der Zentrale sollten Sie ebenfalls in Absprache mit dem Kunden wählen, hier sind die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden sehr unterschiedlich. Sorgen Sie in jedem Fall dafür, dass ausreichend Platz für die Geräte des Kunden vorgehalten wird! HomeWay bietet Verteilerfelder für alle Arten von Schränken und Gehäusen, aber auch für einfache Aufputz-Montagen. Die Unterschiede liegen rein in der Bauform. Achten Sie auf die Zuführung der Zugangssignale der Provider, setzen Sie die TAE-Übergabedose der Telekom und/oder die des Kabelnetz-Providers in die Zentrale. Später werden dort die Geräte des Kunden platziert. HomeWay bietet keine eigenen aktiven Komponenten an, das System ist aber zu allen handelsüblichen Geräten kompatibel. |