deutsch | |
![]() Welche modernen Anwendungen bringt HomeWay in die verschiedenen Räume?Mit HomeWay haben Sie zusätzlich ein professionelles Heimnetzwerk (LAN) zur Verfügung. Schlagworte wie High-Speed Internet, Internet-Telefonie (VoIP), Media-Streaming, Video on Demand oder Tele-Learning werden über diverse Medien heute schon intensiv beworben. Für diese Anwendungen ist ein Heimnetzwerk sinnvoll und teilweise unverzichtbar. Wir möchten Ihnen kurz zeigen, was dahinter steckt: High-Speed Internet:DSL über einen Telefonprovider oder Internet über einen Kabelnetz-Provider sind die marktüblichen Anwendungen. In jedem Fall gibt es dafür ein DSL- oder Kabel-Modem, an das der Internet-PC angeschlossen werden soll. Ohne HomeWay handelt es sich um eine „Insellösung“, das heißt, der PC steht dort, wo das Modem ist. Die anderen Räume sind nicht versorgt. Mit einem Heimnetzwerk sind bei entsprechender Planung alle Räume mit Anschlüssen versorgt. Dadurch können in jedem Raum internetfähige Geräte angeschlossen werden, auch gleichzeitig. Eine wichtige Anwendung des High-Speed Internet ist auch das Tele-Learning. Schulkinder bekommen oft bereits ab der dritten Klasse die Hausaufgaben „online“. Internet-Telefonie (VoIP oder Voice over IP):Telefongespräche können auch mit in das High-Speed Internet-Signal verschlüsselt werden, das Gespräch wird dann über das Internet geführt. Sie als Verbraucher merken davon normalerweise gar nichts. In der Regel können Sie Ihr normales Telefon weiterhin verwenden, müssen es lediglich an das spezielle Modem oder die Internet-Box anschließen. Ohne Heimnetzwerk wäre da wieder das Problem mit der „Insellösung“. Ihr Heimnetzwerk ist dagegen bestens für die beliebige Verteilung auch dieser Signale geeignet.
Video on Demand:Bereits heute schon stark beworben sind die Portale von T-Home oder Maxdome. Technisch stecken riesige Daten-Server der Anbieter dahinter, die über das Internet Videos, Musik oder auch Nachrichten auf Abruf oder in Echtzeit bereithalten. Man kann sich das als eine Videothek mit unbegrenzten Angeboten vorstellen. Wir gehen davon aus, dass diese Art des Fernseh-Konsums innerhalb von kurzer Zeit einen wesentlichen Marktanteil erreichen wird. Anwender brauchen für die Nutzung aus technischer Sicht einen schnellen Internet-Zugang und einen so genannten Streaming-Client, was so eine Art Receiver mit Menüfunktion ist. Dieses Gerät ist mit dem Fernseher verbunden und bekommt seine Daten aus dem Internet. Hier haben wir wieder das Thema mit der „Insellösung“. Neben der Verteilung auf alle Räume wird mit einem Heimnetzwerk gewährleistet, dass Fernsehdienste in Echtzeit auch „ruckelfrei“ übertragen werden. Der Grund: Eine Verkabelung unterliegt keinen Leistungsschwankungen und Umwelteinflüssen, die z.B. bei Funk-Verbindungen (W-LAN) unumgänglich sind. NUR mit einem Heimnetzwerk können Sie Ihre Räume sicher auf die Nutzungsmöglichkeit solcher Dienste vorbereiten. Dieses Media-Streaming kann über dasselbe Heimnetzwerk natürlich auch mit einem PC erfolgen, der dann gleich als Fernseher dient. Genauso kann auch ein zuhause stehender PC als Datenserver dienen und eigene Filme, Bilder und Musik mit Streaming-Clients an die Fernseher bringen. |