deutsch |
 

Systemübersicht

Seit 01.12.2007 ist die DIN EN 50173-4 in Kraft. Diese beschreibt, wie eine Multimedia-Verkabelung im Wohnbereich strukturiert sein muss.

HomeWay-Anlagen erfüllen die strukturellen und technischen Anforderungen dieser neuen Norm und bieten sogar zusätzliche Features.

 

Grundsätzlich besteht jede HomeWay-Anlage aus drei Teilsystemen

  • Modulare HomeWay-Anschlussdosen (pvd-unit®*)
  • HomeWay-Verlegekabel
  • HomeWay-Zentrale

 

* pvd-unit® = picture-, voice-, data–unit (Bild-, Sprach- und Datenanschlusseinheit)

 

 
 

Systemaufbau

Herzstück jeder HomeWay-Anlage ist die HomeWay-Zentrale (Normbezeichnung: Wohneinheitenverteiler). Von dort aus werden die HomeWay-Verlegekabel sternförmig zu den pvd-units (Normbezeichnung: TARA-Mehrdiensteanschluss) verlegt, das bedeutet, jede Dose bekommt ein eigenes Kabel von der Zentrale aus zugeführt. In den Räumen werden dann die pvd-units an die Verlegekabel angeschlossen und nach Bedarf mit den wechselbaren Steckmodulen bestückt.